Kulturlotsen 2026 – Auftakt für vielfältige Kultur-Touren!

Zum Jahresanfang fand in der Schankhalle Pfefferberg erneut die Auftakt-veranstaltung für die Kulturlotsen 2026 statt. Über 40 Interessierte hatten sich eingefunden, um auf die Kultur-Touren des vergangenen Jahres zurückzublicken und um etwas über die geplanten Touren für die nächsten 12 Monate zu erfahren.

In einer tollen Präsentation (mit Dank für die Unterstützung an die Kollegin Antje Würdemann aus der Unternehmenskommunikation) wurden die Touren des letzten Jahres, die wir aus über 100 Vorschlägen unserer Klient*innen ausgewählt haben, und die Vorschläge fürs neue Jahr gezeigt und erläutert.

Kleine Rückschau

2025 gab es insgesamt 12 Veranstaltungen mit über 340 Teilnehmenden aus allen Projekten. Unter anderem waren die Kulturlotsen

  • zweimal im Museum für Naturkunde
  • in der BMW Motorradwelt in Spandau
  • in der großen Asterix Ausstellung
  • auf einer Schiffstour über die Müggelspree und durch »Klein-Venedig«
  • im Friedrichstadtpalast

Auch bei dieser Auftaktveranstaltung wurden die Anwesenden gebeten, über die neuen Ziele 2026 mitabzustimmen. Hier standen noch 11 Ziele aus dem Wunsch-Katalog der letzten Umfrage zur Auswahl.

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Die Kulturlotsen im DDR-Museum

Die Kulturlotsen starteten zu einer Zeitreise in die jüngere Vergangenheit – wir besuchten das DDR-Museum in Berlin-Mitte, gegenüber dem Berliner Dom direkt an der Spree. Gemeinsam mit zwei Museums-Vermittlern machten wir in zwei Gruppen eine Zeitreise in die sozialistische Vergangenheit.

Unsere Vermittler zeigten uns sehr plakativ in verschiedenen Beispielen, wie die Lebenswirklichkeit vieler Menschen in der DDR ausgesehen hat. Da gibt es den Nachbau einer typischen Plattenbauwohnung »WBS 70«, die originalgetreu eingerichtet ist – von der Schrankwand und Sitzgarnitur im Wohnzimmer, über die Ausstattung in der Küche bis zur Waschmaschine im Bad.

Dabei können viele Dinge auch angefasst werden. Zusätzlich befinden sich in Schubladen und Schaukästen viele weitere Erläuterungen, so dass man einige Zeit in jedem Zimmer verbringen kann, um alles erfassen zu können.

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Die Kulturlotsen entdecken die Gegenwartskunst: Max-Artists

Im Monat Oktober führte uns die Kulturlotsen-Tour zur »Stiftung Brandenburger Tor« mit dem Atelier Liebermann. Diese Stiftung hat ihren Sitz in einem Gebäude direkt neben dem Brandenburger Tor. In diesem Haus lebte und arbeitete der Berliner Maler Max Liebermann (1847 bis 1935), einer der berühmtesten deutschen Maler und Grafiker seiner Zeit. In diesem Haus am Pariser Platz hatte er nicht nur seine Wohnung, sondern auch ein großes Atelier. Einen Blick ins Atelier kann man zu Beginn der aktuellen Ausstellung betrachten.

Max Liebermann setzte sich zu Lebzeiten in seinen Gemälden und Grafiken oft kritisch mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen auseinander. Viele seiner Werke sind heute in verschiedenen Museen, zum Beispiel auf der Museumsinsel oder in seiner Villa am Wannsee zu bestaunen.

Die Ausstellungsreihe »Im Atelier Liebermann – Max-Artists« widmet sich der Frage nach dem künstlerischen Entstehungsprozess in der Gegenwartskunst.

Die aktuelle Ausstellung, durch die wir sehr fundiert und ansprechend von unserem Tour-Guide Stephan geführt wurden, ist die zehnte Jubiläums-Ausgabe dieser Ausstellungsreihe.

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Klara wandert!

Das Wandern ist des Müllers Lust …

Ende September machte sich eine Klara-Delegation auf die Reise ins sächsische Bad Schandau, um die wunderschöne Natur des Elbsandsteingebirges zu erkunden. Der blaue Himmel von Berlin wurde im Rückspiegel des Mietwagens immer kleiner, die Regenwolken vor uns immer dicker. Da aber alle gut vorbereitet waren, tat das unserem Vorhaben keinen Abbruch.

Nach Ankunft im Hotel machten wir uns direkt auf den Weg, um den Aufstieg zur Basteibrücke zu wagen. Ausgerüstet mit Regenponchos wanderten wir vorbei an beeindruckenden Felsformationen, die schon Künstler wie Caspar David Friedrich inspirierten. Am Ziel angekommen, gönnten wir uns im Panoramarestaurant Kaffee und Kuchen bei schöner Aussicht.

Nach einer erholsamen Nacht und einem reichhaltigen und leckeren Frühstück im Hotel machten wir uns früh wieder auf die Socken. Ziel war der Carolafelsen und die Idagrotte. Über etliche Stufen und Treppen haben wir, dieses Mal bei bestem Wetter, unsere Ziele erreicht und haben am Nachmittag mit vielen tollen Eindrücken und Erinnerungen im Gepäck die Rückreise nach Berlin angetreten.

Bis zum nächsten Mal, eure Klaras!

© Text & Fotos: D. Höpfner

Einmal um die ganze Welt … natürlich mit den Kulturlotsen

Mit den Kulturlotsen ging es bei herbstlich-sonnigem Wetter in die »Gärten der Welt«, um bei einer gut zweistündigen Führung in die unterschiedlichsten Gartenwelten und Kulturen einzutauchen.

Mit Herrn Pritzlaff hatten wir einen ausgesprochen kundigen Guide, der uns wortgewandt und spannend durch die Gärten führte. Am Besucherzentrum erhielten wir zunächst einen Überblick über das sehr große Gelände, auf dem man einen ganzen Tag lang immer wieder neue Entdeckungen machen kann.

Es gibt elf internationale Themengärten, wo Tradition auf zeitgenössische Gartenkunst trifft – wie auch lokales auf internationales Flair. Alle Themengärten wurden von Gartenarchitekten und Landschaftsplanern aus den entsprechenden Ländern gestaltet. Unser Guide lud uns ein, mit ihm von einer deutschen Parkanlage, die ihren Ursprung in einer Form des englischen Landschaftsgartens, dem »Pleasureground« hat, über die Arena zu den farbenfrohen und prachtvollen Dahliengärten zu folgen.

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Mit den Kulturlotsen in der BMW Motorradwelt in Berlin-Spandau

Diesmal tauchten wir in die spannende Welt der Motorräder bei BMW in Berlin-Spandau ein. An diesem Standort, so groß wie 70 Fußballfelder, werden seit den 60er Jahren Motorräder und Elektro-Scooter für die ganze Welt produziert.

Unsere Tour startete in einer großen Empfangshalle. Dieses Gebäude ist über 100 Jahre alt. Hier stehen sowohl historische als auch ganz aktuelle Motorrad-Modelle. Und das Tolle ist: Man darf auf fast allen Modellen Platz nehmen und sich so fühlen, als ob man gleich davonbrausen könnte.

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Neu: Die VIA Graffitigruppe

Erst seit ein paar Wochen findet unsere neue Graffitigruppe in Berlin-Pankow statt – und schon unsere ersten Ergebnisse können sich bereits sehen lassen!

Wer hat Lust mitzumachen? Wir treffen uns zweiwöchentlich, jeweils mittwochs um 12 Uhr, und zwar in der Dolomitenstraße 1 in 13187 Berlin. Das liegt am Ende des Kirschblütenpfads, gleich in der Nähe vom S-Bahnhof Bornholmer Straße.

Alle Klient*innen sind herzlich eingeladen mit zu sprühen. Die Gruppe wird von Florian Poprawa und Liesa Kersten begleitet. Vorerfahrungen sind nicht nötig.

Zu näheren Infos könnt ihr Florian in der Grabbeallee (030 302 33 26 02 60) oder Liesa (0157 85 13 38 40) anrufen. Wir freuen uns auf euch!

© Text & Fotos: Florian Poprawa

Mit den Kulturlotsen zur Galopprennbahn Hoppegarten

Die Kulturlotsen der VIA Perspektiven verbrachten einen sonnigen, spannenden und sportlichen Tag zum »Renntag des Sports« an der traditionsreichen Rennbahn Hoppegarten. Hier konnten alle Teilnehmenden die Faszination, die von edlen Pferden ausgeht, hautnah erleben. 

Dieser Renntag vereint hochkarätigen Galoppsport mit einem bunten Fest für alle Teilnehmenden – es waren mehrere tausend Menschen, die zur Rennbahn kamen, um hier einen entspannten und gleichermaßen spannenden Sonntag zu verbringen. Wir hatten Plätze auf dem »Heuboden« gebucht – mit bestem Blick auf die Rennbahn und den Zieleinlauf. Dafür waren zwar 80 Stufen zu bewältigen, aber der Ausblick über das gesamte Rennbahn-Gelände war phänomenal. Und noch ein Vorteil: Wir saßen dadurch an diesem sonnigen und heißen Tag die gesamte Zeit ganz angenehm im Schatten.

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Sommerfest im JoGi-Weg

Wie in jedem Jahr wurde auch in diesem ein Sommerfest von VIA veranstaltet. Dieses Mal war es eine spannende und abenteuerliche Schnitzeljagd, die zu einem geheimnisvollen Überraschungsziel führte. Hierbei wurde gleichzeitig eine wohlüberlegte Gemeinschaftsübung für Gruppenbildung und erfolgreiche Teamarbeit erschaffen.

Angekommen im gemütlichen JoGi-Büro wurden die motivierten Klient*innen durch die Ziehung von Losen in zwei Gruppen aufgeteilt und erhielten die ersten Hinweise, die zum einen das Startgebäude in die oberste Etage und für die zweite Gruppe nach unten vor das Wutzkycenter führten. Die Karten waren in schönen Reimen und Denkaufgaben geschrieben, die für Klient*innen jedes Alters lösbar waren und dazu führten, dass man sich in der Gruppe miteinander ab- und besprechen musste. Insgesamt konnte man die Schnitzeljagd mit gemeinsamen Effort innerhalb einer halben Stunde erfolgreich lösen. Der letzte Hinweis führte nach einem wunderschönen und entspannenden Spaziergang durch den Park der Wutzkyallee zu einem indischen Restaurant.

Neben interessanten und schönen Gesprächen sowie dem guten und positiv bestärkenden Gefühl das Ziel erreicht zu haben, gab es für alle Sieger*innen der Schnitzeljagd erfrischende Getränke und ein unglaublich schmackhaftes Gericht aus der vielfältigen indischen Küche. Auch das angenehme Wetter spielte bis zum Ende mit, sodass der strahlende Sonnenschein erst verschwand und es zu regnen begann, als sich die fröhliche Veranstaltung langsam dem Ende neigte.

© Text & Fotos: Sabrina Pfendt

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