Auf der Zinne stehe ich und frage mich: Warum nur ich? Warum es alles mir passiert, warum es alles hier passiert. Mich friert es schon bei dem Gedanken An die imaginären Schranken Unserer aller Wahrnehmung Und ebendrum sitz ich nun hier Und ritze, kritzle aufs Papier. Freue mich des Lebens Wendung Mein Bewusstsein voll auf Sendung, eine Endung seh ich nicht. Gen End des Tunnels noch kein Licht Und denke deshalb umso mehr, wenn’s Leben doch nur einfach wär, so würd ich meine Chance erkennen; den einzgen Weg könnt ich benennen und laufen immer gradeaus ganz grade aus der Qual hinaus, hinaus, hinaus ins Unbekannte unterwegs in neue Lande Auf der Suche nach dem Pfad, fernab vom ewig drehenden Rad und Rat, der Gute, wär doch teuer wie so manches alt’s Gemäuer ungeheuer lang nun schon, warte ich und voller Hohn lacht mir mein Schicksal ins Gesicht zerbricht die liebgewonnene Pflicht, erlischt mein letzter Funke Glaube und mein Körper liegt im Staube Doch ich glaube, hoffe weiter Kletter auf der Lebensleiter Ohn zu fragen einfach sehend Einen neuen Tag erflehend, der mir vielleicht die Lösung bringt, an dem die Welt neu für mich singt, an dem die Liebe mir neu lacht, Tag für Tag Und Nacht für Nacht.
Dein Seelenhauch, er ist durch Worte nicht zu fassen
Aber nichtsdestonimmer will ich den Versuch nicht lassen.
In diesem Augenblick…als ich Dich zum ersten Mal geschaut, warst du einem Engel gleich
Und schöner noch als tausend Blütenblätter.
Einen Turm aus feinstem Blütenstaub, den will ich türmen
Und auch tausend Stürme sollen Ihn nicht rauben.
Nur die feinsten Gaben will ich für dich klauben
Und selbst wenn dann alles rund um uns in Staub und Lärm vergeht,
Verlier ich niemals unseren Glauben.
Auch wenn die große Illusion der Wind verweht.
Es wintert. Schnee fällt und es ist kalt. Der Winter ist da. Menschen in warmen Mänteln mit Schals und Mützen mühen sich ab durch die kalte Jahreszeit.
Es riecht nach Glühwein und Zimt. Die Obdachlosen trinken heißen Kaffee.
Die Tage dauern kurz und Nächte werden von Frost beherrscht. Zuhause in der Wärme ist es kuschelig und gemütlich.
Man schläft tiefer.
Ich muss an Weihnachten denken. Das Fest der Liebe und Familie.
Das ist die kalte Jahreszeit. Wintersonne bringt gute Laune und Wärme. Fallender Schnee ist romantisch und die Kinder freuen sich. Die Weihnachtslichter leuchten nachts fröhlich und feierlich. Bald ist Sylvester und ein neues Jahr wird beginnen.