Kategorie: Kreativität (Seite 4 von 5)

Der Sommer

Es ist soweit!
Wir haben wieder Sommer.
Die Sonne steht hoch am Himmel
und erfreut Klein und Groß mit ihren lieblichen Strahlen.
Es gibt überall eine Fülle an Erdbeeren, Kirschen, Blaubeeren, Pfirsichen, Melonen und anderem.

Die Leute auf den Straßen zeigen mehr Körper
und die Eisdielen sind übervoll.
Am Abend treffen sich Freunde in Biergärten oder Kneipen.
Überall fröhliche Menschen, die Coca Cola trinken.

In den Parks liegen viele Sonnenanbeter und nutzen die kostenlosen Sonnenstrahlen.
Man sieht auch viele junge Mütter mit ihren Kinderwägen.
Die Natur grünt und die Bäume geben Schatten.
Es gibt jetzt nichts Schöneres als ein Picknick am See.

Die Berliner Gewässer sind ja bekannterweise sauber.
Das Wochenende kann zum 2,5 Tage Urlaub werden.
Wozu in die Ferne driften, wenn das Schöne vor der Tür steht.
Unsere Küche wird von Obst und Gemüse beherrscht und wir essen lieber leichte Gerichte.

Abends sieht man auf den Balkonen Leute, die was trinken, rauchen und anregende Gespräche führen.
Sommerzeit ist auch Partyzeit für Jung und Alt.
Der Sommer ist kurz und jeder will die 3 Monate voll genießen.
Eine schöne, fröhliche Sommerzeit wünscht Euch

Eure rosenwasser

Liebe transluzent

Dein Seelenhauch, er ist durch Worte nicht zu fassen
Aber nichtsdestonimmer will ich den Versuch nicht lassen.
In diesem Augenblick…als ich Dich zum ersten Mal geschaut, warst du einem Engel gleich
Und schöner noch als tausend Blütenblätter.
Einen Turm aus feinstem Blütenstaub, den will ich türmen
Und auch tausend Stürme sollen Ihn nicht rauben.
Nur die feinsten Gaben will ich für dich klauben
Und selbst wenn dann alles rund um uns in Staub und Lärm vergeht,
Verlier ich niemals unseren Glauben.
Auch wenn die große Illusion der Wind verweht.

© Steven Auth, 09.05.2015, 11:12, Berlin

Sweet Dezember

Es wintert.
Schnee fällt und es ist kalt.
Der Winter ist da.
Menschen in warmen Mänteln mit Schals und Mützen
mühen sich ab durch die kalte Jahreszeit.

Es riecht nach Glühwein und Zimt.
Die Obdachlosen trinken heißen Kaffee.

Die Tage dauern kurz und Nächte werden von Frost beherrscht.
Zuhause in der Wärme ist es kuschelig und gemütlich.

Man schläft tiefer.

Ich muss an Weihnachten denken.
Das Fest der Liebe und Familie.

Das ist die kalte Jahreszeit.
Wintersonne bringt gute Laune und Wärme.
Fallender Schnee ist romantisch und die Kinder freuen sich.
Die Weihnachtslichter leuchten nachts fröhlich und feierlich.
Bald ist Sylvester und ein neues Jahr wird beginnen.

Es herrscht Dezember.

rosenwasser

Foto: ©lichtbildermacher

(R)Evolution

Die Jahre des Leidens…
Was bleibt, sind lange Schatten.
Die Jahre des Krieges…
Wir können nun froh sein, dass wir sie nicht hatten.
Menschliche Erfahrung hat viele Gesichter,
Die Jahre … vorüber. Es bleiben Geschichten
Und schlichtestenfalls bleibt als übrig bestehen,
Dass all diese Jahre letzendes vergehen.
Was gelernt..?
Uns überlassen.
Es klingt von entfernt..
Niemand will wirklich hassen.
Und was bleibt ist ein Denkmal aus Holz und aus Steinen.
Das Leid längst vergangen; kein Grund mehr zu weinen.
Die härtesten Prüfungen: Wir sie uns schufen.
Die Geister die bleiben … wer tat sie denn rufen?
Im Mosaik unseres Lebens ist jeder Mensch wichtig
Und all unser Streiten: Am Ende doch nichtig.
Seid süchtig im Leben nach Revolution,
denn die nächste wird kommen:
Die Liebesevolution

Steven Auth, 09.11.2017, 20:36, Berlin Wedding

Wie ein Baum sein

Ein Baum stellt seine Existenz nie in Frage.

Er weiß nur, dass er ist.

Er fühlt es, wenn die Sonne aufgeht;
sie ihre lebensspendenden Strahlen Wärme schenkend über Ihm ausgießt.
Er spürt es, wenn es Winter wird und die erste Kälte
seine wenigen vom Herbst verbliebenen Blätter zu kleinen Kunstwerken aus Kälte gefriert.

Nun sieht der Baum das alles und weiß dabei, dass er es nicht ändern kann.
Aber im Gegensatz zu uns bekümmert es den Baum nicht,
dass er manche Dinge eben nicht ändern kann.

Die Tage kommen und die Tage gehen
und manchmal sind es gute
und ab und an auch schlechte
Tage für unseren Baum.

Der Baum, wenn selbst zerschlagen vom ärgsten Frühjahrssturm,
wächst immer weiter und weiter.
Er kennt es nicht anders.
Er weiß nichts von Verharren oder Aufgeben,
denn davon hat ihm niemand jemals etwas erzählt.

Er wittert alles aus.
Denn noch eines weiß der Baum gewiss:

Nach jeder Nacht wird wieder ein Tag kommen
und nach jedem Regen neuer Sonnenschein.

© Steven Auth, 22.07.2015, 02:50, Berlin

Alles auf Anfang

Sie liebt mich, sie liebt mich nicht.
Sie liebt mich, sie liebt mich nicht.
Doch alles schlicht, nur ein edler Gedanke?
Das Herz kennt kein Trudeln: kein Fallen, kein Wanken.
Woher diese neue Flamme?
Ist gar nicht so neu, brennt schon lange.
Ist nun wieder sichtbar: nach Außen und Innen.
Ich zähle die Tage und Jahre verrinnen.
Am Ende der Zeit bleibt nur eines bestehen.
Unsere Liebe wird sich weiter und weiter ausdehnen,
wird ein Kreis, dann ein Punkt, dann die Mitte von allem,
Ich sehe das Licht und ich höre es schallen,
von Orten ohne Grenzen und Mauern und Zäunen
und auch er ist nun hier, welche Rolle im Neuen,
im Neuen, im Neuesten Spiel er wohl spielt?
Die Antwort ist meine.
Der Weg ist das Ziel.

Steven Auth, 16.05.2016, 03:33, Berlin

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