Ich kam heute früh wieder aus der Tür meines Hauses und erfreute meine Lunge mit der frischen Stadtluft. Die im Vergleich zur trockenen Heizungsluft meines Zimmers trotz der Kälte, wie eine Sommerbrise bei mir ankam. Dann machte ich mich auf den Dreiminutenweg von meiner Haustür zum S-Bahnhof. Vor der ersten Ecke hatte ich mir schon meine Sonykopfhörer über den Kopf gestülpt und damit meine Realitätswahrnehmung stark eingeschränkt, weil ich nur noch bassreiche Technomusik höre. Der Rest des Weges war für mich deswegen wie eine Halluzination, die an mir vorbeizieht bis zum Supermarkt am Südkreuz. Dort kaufte ich mir ein Getränk und nahm aus Höflichkeit der Kassiererin gegenüber, meine Kopfhörer kurz ab. Daraufhin ging ich wieder über den Bahnhof und dann zur Werkstatt.
Mein Arbeitsweg ohne Musik
Dass es sehr kalt war, fühlte ich schon als ich vor die Haustür trat. Ich nahm den Weg, von zu Hause zur S-Bahn als sehr kurz wahr, aber durch die 5°C wirkte er länger. Als ich bei der S-Bahn ankam, waren meine Hände schon kalt. Während der Fahrt in der S-Bahn, in der ich heute sogar von Anfang an einen Sitzplatz bekam, sah ich teils vertraute Gesichter. Auf dem Weg vom Südkreuz zur Arbeit fror ich nicht so sehr, da dieser kürzer war.
Tippe di tipptipp Geht’s die Treppe runter Tipp schlürf tipp Auf zum Fahrrad wusch schlürf rassel klong Tasche aufgeladen Rad abschließen Klapper Raschel Und es geht nach Haus Wohin will ich? Noch einkaufen? Keine Lust Frisches Gemüse wäre gut fahren fahren Wo biege ich ab? Den Weg oder den anderen, ich könnt auch so rum fahren Ach da lang Die Strecke ist schön wusch surr surr
Auf der Zinne stehe ich und frage mich: Warum nur ich? Warum es alles mir passiert, warum es alles hier passiert. Mich friert es schon bei dem Gedanken An die imaginären Schranken Unserer aller Wahrnehmung Und ebendrum sitz ich nun hier Und ritze, kritzle aufs Papier. Freue mich des Lebens Wendung Mein Bewusstsein voll auf Sendung, eine Endung seh ich nicht. Gen End des Tunnels noch kein Licht Und denke deshalb umso mehr, wenn’s Leben doch nur einfach wär, so würd ich meine Chance erkennen; den einzgen Weg könnt ich benennen und laufen immer gradeaus ganz grade aus der Qual hinaus, hinaus, hinaus ins Unbekannte unterwegs in neue Lande Auf der Suche nach dem Pfad, fernab vom ewig drehenden Rad und Rat, der Gute, wär doch teuer wie so manches alt’s Gemäuer ungeheuer lang nun schon, warte ich und voller Hohn lacht mir mein Schicksal ins Gesicht zerbricht die liebgewonnene Pflicht, erlischt mein letzter Funke Glaube und mein Körper liegt im Staube Doch ich glaube, hoffe weiter Kletter auf der Lebensleiter Ohn zu fragen einfach sehend Einen neuen Tag erflehend, der mir vielleicht die Lösung bringt, an dem die Welt neu für mich singt, an dem die Liebe mir neu lacht, Tag für Tag Und Nacht für Nacht.
Es ist soweit! Wir haben wieder Sommer. Die Sonne steht hoch am Himmel und erfreut Klein und Groß mit ihren lieblichen Strahlen. Es gibt überall eine Fülle an Erdbeeren, Kirschen, Blaubeeren, Pfirsichen, Melonen und anderem.
Die Leute auf den Straßen zeigen mehr Körper und die Eisdielen sind übervoll. Am Abend treffen sich Freunde in Biergärten oder Kneipen. Überall fröhliche Menschen, die Coca Cola trinken.
In den Parks liegen viele Sonnenanbeter und nutzen die kostenlosen Sonnenstrahlen. Man sieht auch viele junge Mütter mit ihren Kinderwägen. Die Natur grünt und die Bäume geben Schatten. Es gibt jetzt nichts Schöneres als ein Picknick am See.
Die Berliner Gewässer sind ja bekannterweise sauber. Das Wochenende kann zum 2,5 Tage Urlaub werden. Wozu in die Ferne driften, wenn das Schöne vor der Tür steht. Unsere Küche wird von Obst und Gemüse beherrscht und wir essen lieber leichte Gerichte.
Abends sieht man auf den Balkonen Leute, die was trinken, rauchen und anregende Gespräche führen. Sommerzeit ist auch Partyzeit für Jung und Alt. Der Sommer ist kurz und jeder will die 3 Monate voll genießen. Eine schöne, fröhliche Sommerzeit wünscht Euch
Die Jahre des Leidens… Was bleibt, sind lange Schatten. Die Jahre des Krieges… Wir können nun froh sein, dass wir sie nicht hatten. Menschliche Erfahrung hat viele Gesichter, Die Jahre … vorüber. Es bleiben Geschichten Und schlichtestenfalls bleibt als übrig bestehen, Dass all diese Jahre letzendes vergehen. Was gelernt..? Uns überlassen. Es klingt von entfernt.. Niemand will wirklich hassen. Und was bleibt ist ein Denkmal aus Holz und aus Steinen. Das Leid längst vergangen; kein Grund mehr zu weinen. Die härtesten Prüfungen: Wir sie uns schufen. Die Geister die bleiben … wer tat sie denn rufen? Im Mosaik unseres Lebens ist jeder Mensch wichtig Und all unser Streiten: Am Ende doch nichtig. Seid süchtig im Leben nach Revolution, denn die nächste wird kommen: Die Liebesevolution
Sie liebt mich, sie liebt mich nicht. Sie liebt mich, sie liebt mich nicht. Doch alles schlicht, nur ein edler Gedanke? Das Herz kennt kein Trudeln: kein Fallen, kein Wanken. Woher diese neue Flamme? Ist gar nicht so neu, brennt schon lange. Ist nun wieder sichtbar: nach Außen und Innen. Ich zähle die Tage und Jahre verrinnen. Am Ende der Zeit bleibt nur eines bestehen. Unsere Liebe wird sich weiter und weiter ausdehnen, wird ein Kreis, dann ein Punkt, dann die Mitte von allem, Ich sehe das Licht und ich höre es schallen, von Orten ohne Grenzen und Mauern und Zäunen und auch er ist nun hier, welche Rolle im Neuen, im Neuen, im Neuesten Spiel er wohl spielt? Die Antwort ist meine. Der Weg ist das Ziel.
Der Sommer geht zu Ende.
Die Sonnenstrahlen werden schwächer und es weht ein kühler Wind.
Die Bäume verlieren langsam ihre Blätter und die Tage werden kürzer.
Der Herbst hält Einkehr.
Die Menschen brauchen Pullover.
Oft regnet es.
Man sehnt sich nach der Sommerzeit welche nun entgüldig goodbye sagt.
Langsam beginnen die kühleren Jahreszeiten Herbst und Winter.
Bis zum nächsten Frühling ist es noch ein halbes Jahr.
Man entdeckt die Gemütlichkeit zu Hause und eine warme Tasse Earl Grey wärmt abends am schönsten.