Die Kulturlotsen im Bundespresseamt

Mit den Kulturlotsen ging es diesmal zum »Presse- und Informationsamt der Bundesregierung«, vielen besser als Bundespresseamt bekannt. Ganz nah am Bahnhof Friedrichstraße gelegen, steht das Besucherzentrum allen offen, die gerne etwas über die Arbeit der Bundesregierung erfahren möchten.

Das Bundespresseamt untersteht direkt dem amtierenden Bundeskanzler, also zurzeit Friedrich Merz, und versteht sich als zentrale Informationsdrehscheibe zwischen der Bundesregierung, den Medien und der Bevölkerung. In einem für uns reservierten Raum wurde uns zunächst von einem freundlichen Mitarbeiter ein Film über die Arbeit des Bundespresseamts gezeigt.

Weiterlesen

Teilhabe, die Spaß macht!

Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen 25 Grad ging es für unsere Teilhabegruppe mit fünf Klient*innen in den Treptower Park. Gemeinsam wurde Tretboot und Ruderboot gefahren und dabei die schöne Aussicht auf die Spree genossen. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns der Blick auf den Berliner Fernsehturm, welcher sich aus der Ferne zeigte.

Weiterlesen

Die Kulturlotsen auf den Spuren des »Weißen Goldes«

Die Kulturlotsen waren in der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) zu Gast, die sich im Bezirk Tiergarten, ganz in der Nähe des gleichnamigen S-Bahnhofs befindet. In dieser Manufaktur wird – und zwar ausschließlich hier – seit mehr als 260 Jahren das KPM-Porzellan in Handarbeit hergestellt. In einer Führung erfuhren wir, dass sie von König Friedrich dem Großen im Jahr 1763 gegründet wurde. Und um zu zeigen, dass die Manufaktur tatsächlich königlich war, erhielt jedes hier hergestellte Porzellanstück das königliche Zepter als Zeichen.

Wieso eigentlich »Weißes Gold«? Weil die Erfinder eigentlich Gold herstellen wollten und Porzellan dabei nur zufällig entwickelt wurde. Und weil es damals ausgesprochen teuer war, gutes Porzellan zu produzieren und zudem auch sehr schwierig, Porzellanmasse und Glasur in strahlendem Weiß herzustellen.

Das Porzellan, das wir in mehreren Schauvitrinen betrachten konnten, stammt aus den unterschiedlichen Epochen der Produktion wie Rokoko, Jugendstil oder Bauhaus bis hin zu den Porzellanen der Moderne.

Weiterlesen

Sommerfest im Britzer-Garten

Wie jedes Jahr veranstaltete der Joachim-Gottschalk-Weg ein Sommerfest für alle Klient*innen, die Interesse daran hatten, teilzunehmen. Dieses Jahr wurde beschlossen, dass es ein Picknick mit verschiedenen Aktivitätsmöglichkeiten im Britzer Garten sein sollte. Und so trafen sich einige der Teilnehmenden mit dem Bollerwagenführer Herrn Lutz direkt vor den Bürotüren, um gemeinsam den Weg zu einem wunderschönen und spaßigen Nachmittag zu beschreiten.

Nach dem Ankommen konnten alle erst einmal die Schönheit der sich weit ausbreitenden Natur bewundern. Und nach einem kurzen Spaziergang, der rund um einen See ging und somit die Möglichkeit bot, Enten zu betrachten und zu fotografieren, wurde der beste Ort mit genug Platz für alle Anwesenden gefunden.

Weiterlesen

Neubeginn – vom Anfang bis zum Ende und wieder von vorn!?

Das inklusive Theaterensemble VIAduct feiert mit neuem Stück das Anfangen

Seit über 20 Jahren gibt es uns: Das Inklusive Theaterensemble VIAduct, in dem Menschen mit und ohne psychische Erkrankung gemeinsam auf der Bühne stehen. In dieser langen Zeit hat sich viel verändert. Menschen kommen dazu, Menschen gehen. Und mit jedem Neuzugang, mit jedem Abschied beginnt die Gruppe neu, findet sich neu.

Genau dieser Gedanke war der Ausgangspunkt für unser aktuelles Stück.

Worum geht es?

Warum fangen wir immer wieder von vorne an, obwohl wir wissen, dass nichts für immer ist? Was treibt uns an, neu zu beginnen – gerade in einer Zeit, in der so viel im Umbruch ist, in der so viel Schwieriges und Unschönes in der Welt passiert? Warum verzweifeln wir nicht und sagen »Schluss jetzt«, sondern raffen uns auf und packen die Dinge an?

Mit diesen Fragen haben wir uns über ein Jahr lang beschäftigt.

Weiterlesen

Die Kulturlotsen als Leseratten: Ein Besuch in der Amerika-Gedenkbibliothek

Die Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz in Kreuzberg ist die größte Bibliothek Berlins. In den 50er Jahren ausschließlich mit Spenden von amerikanischen Bürger*innen gebaut und mit tausenden von Büchern ausgestattet, sollte sie zehn Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Geschenk an die Berliner Bevölkerung die demokratische Entwicklung fördern, durch die Ausleihe und das Lesen von Büchern.

© ZLB I Vincent Mosch
Weiterlesen

Mit Klara von der Prignitz ins Havelland

Weiterlesen

»Ich finde es sehr schön, dass es solche Menschen wie Sie gibt«

Wer an die Ergebnisse der letzte Zufriedenheitsbefragung unter Klient*innen der VIA Perspektiven denkt, erwartet vielleicht zunächst kritische Stimmen, Verbesserungsvorschläge und Beschwerden – ja, die hat VIA tatsächlich auch bekommen. Überraschend ist aber etwas anderes: große Dankbarkeit, positive Rückmeldungen und eine hohe Zufriedenheit. Für uns ist dies ein Zeichen, dass bei den VIA Perspektiven schon vieles richtig gemacht wird – auch wenn es immer etwas zu tun gibt und die Bewertung richtig eingeordnet werden muss.

Weiterlesen

Klara wandert wieder …

Den Klaras kribbelte es erneut unter den Fußsohlen. Nachdem wir im letzten Jahr begonnen hatten, die Sächsische Schweiz zu erkunden, machten wir uns wieder auf den Weg nach Sachsen. Mit dem neuen VIA Bus hatten wir eine sehr entspannte An- und Abfahrt. Unser Lager haben wir in diesmal in Pirna aufgeschlagen. Von dort aus ging es raus in die Natur. Zunächst erkundeten wir die Wanderwege rund um den Pfaffenstein mit seinen beeindruckenden Sandsteinformationen, inklusive dem bekanntesten Felsen Barbarine.

Die müden Füße fanden am Abend Ruhe und Erholung bei etwas Wellness im Hotel. Beim gemeinsamen Abendessen wurde der erste Tag ausgewertet und Pläne für den nächsten geschmiedet. An Tag Zwei wanderten wir schließlich entlang der Schrammsteine rund um Bad Schandau. Viele Höhenmeter und gelaufene Kilometer später traten wir geschafft aber glücklich die Heimreise an. Wir waren uns einig: im nächsten Jahr wieder, es gibt noch mehr zu erkunden!

© Text & Fotos: David Höpfner

Unbedingt vormerken!

Sie packen ihre Kisten und ziehen los, um über Tellerränder zu schauen. Sie misten aus, stellen alles auf den Kopf und entdecken, inspiriert vom Kreislauf der Natur, viele Parallelen zum eigenen Leben. Sie kramen in Erinnerungen und nehmen Abschied. Denn: allem Anfang liegt ein Ende inne! Und dann!? …

In ihrem neuesten Stück mutet sich das inklusive Theaterensemble VIAduct, das schon seit über 20 Jahren bei den VIA Perspektiven besteht, wieder so einiges zu.

Neubeginn
Ein Stück vom Anfang bis zum Ende … und wieder von vorn?

13. und 14. Juni 2026 um 16 Uhr

Sportkirche Eichwalde
August-Bebel-Allee 2
15732 Eichwalde

    Eintritt: Wir freuen uns über eine Spende
    Kontakt: lars.gossing@gmx.de

    « Ältere Beiträge

    © 2026 VIA – Mein Blog

    Theme von Anders Norén — Hoch ↑