Kategorie: Reportagen (Seite 7 von 8)

Was ist Angst…?

Edward Munch: Der Schrei, Federzeichnung, Kunstmuseum Bergen

Angst ist ein Urinstinkt der in uns steckt.
Angst sagt uns oder lässt uns erkennen ob Gefahr droht.
Sie macht uns aufmerksam und achtsam…sollen wir die Flucht ergreifen oder
sollen wir es wagen zu kämpfen.
Die Angst stellt uns für die Situation Energie bereit.
Angst gibt es in verschiedenen Formen.
Angst vor Veränderung, Angst vor der Endgültigkeit, Angst vor Nähe.
Gesunde Angst und die krankhafte Angst.
Gesunde Angst ist z.B. Angst vorm Zahnarzt, man hat Bammel davor
aber man geht trotzdem hin.
Kranke Angst ist z.B. Angst vor dem Duschen, man hat es 1000 mal gemacht und
nie ist was passiert und auf einmal kann man es nicht mehr, man hat Angst…Angst
das was passieren könnte. Man kann gar nicht so richtig erklären was denn da
passieren sollte.
Es ist ein Gefühl von Vorahnung und totaler Verunsicherung.

© szilverling

VIA Blog on Tour

Am ersten Freitag im März war die Redaktion eingeladen, den neuen VIA Blog in der Wohngemeinschaft am Britzer Damm vorzustellen. Es ging darum, sich persönlich kennenzulernen und Möglichkeiten aufzuzeigen, in Zusammenarbeit die individuellen Beiträge an die Redaktion weiterzugeben und auf dem Internetblog zu präsentieren.

Weiterlesen

Freunde gewinnen

Was wäre unser Leben ohne Freunde? Trist!
Wer kennt uns so gut wie unsere Freunde?
Freunde sind die selbst erwählte Familie.
Auf sie ist Verlass und wir können immer auf sie zählen.
Manche Freundschaften sind von langer Dauer, manche von kurzer.
Freundschaften müssen auch gepflegt werden damit sie lange halten können.
Aber wo findet man Freunde?
Zum Beispiel im Verein oder auf der Arbeit kann eine Freundschaft entstehen. Sogar zufällige Bekanntschaften von der Straße, könnten zu Freundschaften werden.
Durch Freundes-Freunde kann man auch seinen Freundeskreis erweitern.
Lassen sie es nicht zu, dass sie ohne Freunde durch das Leben gehen.
Jeder von uns ist es wert, Freunde zu haben.
Wir selbst können uns gute Freunde sein.
In diesem Sinne auf eine gute Freundschaft!

Eure Rosenwasser

Stars in a Row

Eine Ausstellung von Gwendrix

Wie schon im Dezember im Blog vorgestellt, hat die Künstlerin Gwendrix, bürgerlicher Name Gwendolyn Schäk, ihre neueste Ausstellung mit einer Vernissage am 09. Dezember 2017 im Plattenladen »Dodo Beach« in Schöneberg eröffnet. Die Ausstellung läuft nun immer noch und man kann ihre Bilder Montag bis Samstag von 11.00 bis 19.00 Uhr besichtigen und auch käuflich erwerben und vielleicht dazu auch noch eine Platte kaufen.

Zur Eröffnungsfeier erschienen Familie, Freunde und Bekannte. Bei belegten Brötchen und diversen Getränken war die Stimmung gut und der Abend verlief zu Gwendrixs vollster Zufriedenheit. Die Arbeit und Mühe, die investiert wurden, haben sich ausgezahlt.

Die Künstlerin interessiert sich bereits seit ihrer Jugend für Kunst und hat schon früh angefangen zu malen und zu zeichnen. Nun zeigt sie Musikerportraits (Acryl auf Leinwand) in der neuesten Ausstellung. Die gezeigten Musiker*innen sind größtenteils auch ihre Idole. Ihr Freund, Mario Weber hat zu den Vorbereitungen einen großen Beitrag geleistet und unterstützt sie in vielerlei Hinsicht in ihrer Kunst.

Seit 2015 arbeitet Gwendrix im Kunstatelier der VIA Perspektiven. Durch die professionelle und Unterstützung von Herrn Schwarzenberger entwickeln sich ihre Bilder stets weiter. Neue Techniken und Möglichkeiten werden gelernt.

Hallo Gwendrix! Ich würde dich gerne über deine Ausstellung »Stars in a Row« interviewen. Wie bist du darauf gekommen die Ausstellung zu machen und deine wievielte Ausstellung ist das?

Es ist mir wichtig, meine Bilder zu zeigen, um Reaktionen zu bekommen. Außerdem waren die Vorbereitungen wichtig als Übung für weitere Ausstellungen. Auf den Laden bin ich durch einen Bekannten gekommen, der dort arbeitet und selber Künstler ist. Das ist meine fünfte Ausstellung. Die Bedingung für Dodo Beach war, dass die Bilder Portraits von Musikern zeigen.

Weiterlesen

Frühlingsgefühle positiv nutzen

Mit den ersten Frühlingsstrahlen hat man Lust im Leben noch was zu erleben. Dazu müssen wir vorbereitet sein.
Die graue Winterzeit geht langsam vorbei und wir haben Bock auf Neues. Das ist gut so!
Irgendwann im März können wir Frühjahrsputz und eine Inventur unseres Habens machen. Was können wir loswerden und was nicht?
Wir können gucken, ob wir während des Winters nicht zugenommen haben um mit einer schnellen, wirksamen Diät anzufangen.
Sind unsere Gelenke durch den Winter verschleißt, sollten wir wieder Gymnastik machen.
Haben wir Lust auf mehr Bewegung an der frischen Luft, erledigt sich dadurch Gewichtsabnahme und mehr Aktivität von selbst.

Weiterlesen

Hundeshooting

Hund frontal

Tiershootings sind ja so ziemlich das Anspruchsvollste in der Fotografie. Das liegt daran, dass Tiere in der Regel keine Regieanweisungen ausführen. Wir haben es trotzdem gewagt und unsere ersten Erfahrungen gemacht.
Ziel war es, in kürzester Zeit ein paar brauchbare Fotos zu erhalten. Also musste alles gut durchdacht und vorbereitet werden. Der Plan sah vor, das Equipment aufzubauen und eine Szenerie zu entwickeln, vor dem das Tier, das in diesem Fall ein Hund war aufzunehmen.

Weiterlesen

Zeit richtig planen

Unsere Zeit ist unser Kapital, deshalb müssen wir sie richtig planen. Ich mache mir immer jeden Samstagabend Pläne für die Woche. Ich habe einen dicken Terminplaner, wo ich meine Vorhaben notiere. Außer einem Wochenplan ist es mir sehr wichtig, eine Tagesstruktur zu haben. Ich habe meine Rituale entwickelt, die mir helfen ein angenehmes und gutes Leben zu führen.

Weiterlesen

Das Leben des Kevin

Foto: Unter der Brücke

Ich wurde im Lazarett in Ueckermünde am 28.Juni 1988 geboren. Nach drei Jahren Leben wurde ich Westdeutscher.

Bis zu meinem 11. Lebensjahr lebte ich dann in einem Haus an der Küste. Danach schieden meine Eltern sich und ich zog zu meinem Vater nach Berlin.

Schon in jungen Jahren begann ich Soldat werden zu wollen, was aber in meinem 13. Lebensjahr durch einen Fahrradunfall unmöglich gemacht wurde.

Ich fuhr Fahrrad auf einem der Berge im Volkspark Friedrichshain, als vor mir ein Abgrund von ca. 1 Meter und 40 Zentimeter Tiefe das Ende der Fahrt bedeutete. Ich fiel diese runter und landete mit meinem Kopf auf Kopfsteinpflaster. Das hatte einen multiplen Schädelbasisbruch, ein schweres Schädelhirntrauma und 3 Wochen künstliches Koma zur Folge. Seitdem bin ich schwerbehindert.

Weiterlesen

Was bedeutet mir das Schreiben?

Ich schreibe um mich zu entspannen.
Gern schreibe ich meine Gedanken, Stimmungen, Erlebnisse auf und
führe Tagebuch. Ich protokolliere Wichtiges aus meinem Leben und mache mir Gedanken über meinen Alltag. Schreiben ist für mich lebenswichtig. Mein Tagebuch ist für mich wie ein alter guter Freund, der geduldig auf die nächste Begegnung wartet. Beim Schreiben erfahre ich Bereicherung und Befreiung. Schreiben verlangt Disziplin und Konzentration.

Das eigene Leben erscheint einem durch das Schreiben wichtiger und man kann seine Persönlichkeit bereichern und weiter entwickeln.
Wer Gedichte schreibt, sollte einen Schreibblock bei sich tragen um die Gedanken, die aufkommen, aufschreiben zu können.

Eure rosenwasser


Nachdem ich einige Texte von rosenwasser gelesen habe, stellte ich ihr die Frage, was Schreiben für sie bedeutet. Daraufhin hat sie ihre Gedanken formuliert und hier veröffentlicht. Die Texte von rosenwasser berühren mich. Sie schreibt in einer leicht verständlichen Sprache, die sensibel auf den Punkt bringt, was die Autorin um sich herum aber auch an sich selbst beobachtet. Und dieses feine, dieses achtsame Wahrnehmen ist es, was mich beeindruckt und berührt. Ich freue mich, mehr von Ihr zu lesen.

Simone Kanter

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 VIA – Mein Blog

Theme von Anders Norén — Hoch ↑