Kategorie: Reportagen (Seite 7 von 7)

Frühlingsgefühle positiv nutzen

Mit den ersten Frühlingsstrahlen hat man Lust im Leben noch was zu erleben. Dazu müssen wir vorbereitet sein.
Die graue Winterzeit geht langsam vorbei und wir haben Bock auf Neues. Das ist gut so!
Irgendwann im März können wir Frühjahrsputz und eine Inventur unseres Habens machen. Was können wir loswerden und was nicht?
Wir können gucken, ob wir während des Winters nicht zugenommen haben um mit einer schnellen, wirksamen Diät anzufangen.
Sind unsere Gelenke durch den Winter verschleißt, sollten wir wieder Gymnastik machen.
Haben wir Lust auf mehr Bewegung an der frischen Luft, erledigt sich dadurch Gewichtsabnahme und mehr Aktivität von selbst.

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Hundeshooting

Hund frontal

Tiershootings sind ja so ziemlich das Anspruchsvollste in der Fotografie. Das liegt daran, dass Tiere in der Regel keine Regieanweisungen ausführen. Wir haben es trotzdem gewagt und unsere ersten Erfahrungen gemacht.
Ziel war es, in kürzester Zeit ein paar brauchbare Fotos zu erhalten. Also musste alles gut durchdacht und vorbereitet werden. Der Plan sah vor, das Equipment aufzubauen und eine Szenerie zu entwickeln, vor dem das Tier, das in diesem Fall ein Hund war aufzunehmen.

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Zeit richtig planen

Unsere Zeit ist unser Kapital, deshalb müssen wir sie richtig planen. Ich mache mir immer jeden Samstagabend Pläne für die Woche. Ich habe einen dicken Terminplaner, wo ich meine Vorhaben notiere. Außer einem Wochenplan ist es mir sehr wichtig, eine Tagesstruktur zu haben. Ich habe meine Rituale entwickelt, die mir helfen ein angenehmes und gutes Leben zu führen.

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Das Leben des Kevin

Foto: Unter der Brücke

Ich wurde im Lazarett in Ueckermünde am 28.Juni 1988 geboren. Nach drei Jahren Leben wurde ich Westdeutscher.

Bis zu meinem 11. Lebensjahr lebte ich dann in einem Haus an der Küste. Danach schieden meine Eltern sich und ich zog zu meinem Vater nach Berlin.

Schon in jungen Jahren begann ich Soldat werden zu wollen, was aber in meinem 13. Lebensjahr durch einen Fahrradunfall unmöglich gemacht wurde.

Ich fuhr Fahrrad auf einem der Berge im Volkspark Friedrichshain, als vor mir ein Abgrund von ca. 1 Meter und 40 Zentimeter Tiefe das Ende der Fahrt bedeutete. Ich fiel diese runter und landete mit meinem Kopf auf Kopfsteinpflaster. Das hatte einen multiplen Schädelbasisbruch, ein schweres Schädelhirntrauma und 3 Wochen künstliches Koma zur Folge. Seitdem bin ich schwerbehindert.

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Was bedeutet mir das Schreiben?

Ich schreibe um mich zu entspannen.
Gern schreibe ich meine Gedanken, Stimmungen, Erlebnisse auf und
führe Tagebuch. Ich protokolliere Wichtiges aus meinem Leben und mache mir Gedanken über meinen Alltag. Schreiben ist für mich lebenswichtig. Mein Tagebuch ist für mich wie ein alter guter Freund, der geduldig auf die nächste Begegnung wartet. Beim Schreiben erfahre ich Bereicherung und Befreiung. Schreiben verlangt Disziplin und Konzentration.

Das eigene Leben erscheint einem durch das Schreiben wichtiger und man kann seine Persönlichkeit bereichern und weiter entwickeln.
Wer Gedichte schreibt, sollte einen Schreibblock bei sich tragen um die Gedanken, die aufkommen, aufschreiben zu können.

Eure rosenwasser


Nachdem ich einige Texte von rosenwasser gelesen habe, stellte ich ihr die Frage, was Schreiben für sie bedeutet. Daraufhin hat sie ihre Gedanken formuliert und hier veröffentlicht. Die Texte von rosenwasser berühren mich. Sie schreibt in einer leicht verständlichen Sprache, die sensibel auf den Punkt bringt, was die Autorin um sich herum aber auch an sich selbst beobachtet. Und dieses feine, dieses achtsame Wahrnehmen ist es, was mich beeindruckt und berührt. Ich freue mich, mehr von Ihr zu lesen.

Simone Kanter

Mein Leben bei VIA

Ich lebe bei VIA seit einem Jahr und 10 Monaten. Am Anfang war es schwer für mich, mich daran zu gewöhnen von so vielen psychisch Kranken umgeben zu sein.  Aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Mit meiner Mitbewohnerin habe ich mich gut eingelebt und inzwischen sind wir sogar befreundet. Da wir beide ruhig und freundlich zu anderen sind, ging das leicht, zweimal die Woche treffe ich mich mit meiner Betreuerin  von VIA und wir reden oder gehen spazieren oder Kaffee trinken. Das Verhältnis ist auch fast freundschaftlich.

Außerdem gibt es auch die VIA Werkstätten wo ich dreimal die Woche für 3 Stunden tätig bin. Wenn ich von der Arbeit um 17 Uhr nach Hause komme, wartet meine Mitbewohnerin schon. Wir rauchen zusammen eine Zigarette und reden über den Tag. Dann bleibt noch Zeit für den Einkauf und Abendbrot. Zum Glück sind wir beide keine Nachtmenschen, also klappt das Zusammenleben gut. Spätestens um 22 Uhr gehen wir schlafen.  Am Wochenende bleibt Zeit für die Familie und Entspannung. Ich fühle mich bei VIA gut aufgehoben, hoffe aber in 5 Jahren spätestens auf eine eigene Wohnung so wie früher. Bis dahin möchte ich noch Geld sparen.

eure rosenwasser

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