Am ersten Freitag im März war die Redaktion eingeladen, den neuen VIA Blog in der Wohngemeinschaft am Britzer Damm vorzustellen. Es ging darum, sich persönlich kennenzulernen und Möglichkeiten aufzuzeigen, in Zusammenarbeit die individuellen Beiträge an die Redaktion weiterzugeben und auf dem Internetblog zu präsentieren.
Was wäre unser Leben ohne Freunde? Trist! Wer kennt uns so gut wie unsere Freunde? Freunde sind die selbst erwählte Familie. Auf sie ist Verlass und wir können immer auf sie zählen. Manche Freundschaften sind von langer Dauer, manche von kurzer. Freundschaften müssen auch gepflegt werden damit sie lange halten können. Aber wo findet man Freunde? Zum Beispiel im Verein oder auf der Arbeit kann eine Freundschaft entstehen. Sogar zufällige Bekanntschaften von der Straße, könnten zu Freundschaften werden. Durch Freundes-Freunde kann man auch seinen Freundeskreis erweitern. Lassen sie es nicht zu, dass sie ohne Freunde durch das Leben gehen. Jeder von uns ist es wert, Freunde zu haben. Wir selbst können uns gute Freunde sein. In diesem Sinne auf eine gute Freundschaft!
Wie schon im Dezember im Blog vorgestellt, hat die Künstlerin Gwendrix, bürgerlicher Name Gwendolyn Schäk, ihre neueste Ausstellung mit einer Vernissage am 09. Dezember 2017 im Plattenladen »Dodo Beach« in Schöneberg eröffnet. Die Ausstellung läuft nun immer noch und man kann ihre Bilder Montag bis Samstag von 11.00 bis 19.00 Uhr besichtigen und auch käuflich erwerben und vielleicht dazu auch noch eine Platte kaufen.
Zur Eröffnungsfeier erschienen Familie, Freunde und Bekannte. Bei belegten Brötchen und diversen Getränken war die Stimmung gut und der Abend verlief zu Gwendrixs vollster Zufriedenheit. Die Arbeit und Mühe, die investiert wurden, haben sich ausgezahlt.
Die Künstlerin interessiert sich bereits seit ihrer Jugend für Kunst und hat schon früh angefangen zu malen und zu zeichnen. Nun zeigt sie Musikerportraits (Acryl auf Leinwand) in der neuesten Ausstellung. Die gezeigten Musiker*innen sind größtenteils auch ihre Idole. Ihr Freund, Mario Weber hat zu den Vorbereitungen einen großen Beitrag geleistet und unterstützt sie in vielerlei Hinsicht in ihrer Kunst.
Seit 2015 arbeitet Gwendrix im Kunstatelier der VIA Perspektiven. Durch die professionelle und Unterstützung von Herrn Schwarzenberger entwickeln sich ihre Bilder stets weiter. Neue Techniken und Möglichkeiten werden gelernt.
Hallo Gwendrix! Ich würde dich gerne über deine Ausstellung »Stars in a Row« interviewen. Wie bist du darauf gekommen die Ausstellung zu machen und deine wievielte Ausstellung ist das?
Es ist mir wichtig, meine Bilder zu zeigen, um Reaktionen zu bekommen. Außerdem waren die Vorbereitungen wichtig als Übung für weitere Ausstellungen. Auf den Laden bin ich durch einen Bekannten gekommen, der dort arbeitet und selber Künstler ist. Das ist meine fünfte Ausstellung. Die Bedingung für Dodo Beach war, dass die Bilder Portraits von Musikern zeigen.
Mit den ersten Frühlingsstrahlen hat man Lust im Leben noch was zu erleben. Dazu müssen wir vorbereitet sein. Die graue Winterzeit geht langsam vorbei und wir haben Bock auf Neues. Das ist gut so! Irgendwann im März können wir Frühjahrsputz und eine Inventur unseres Habens machen. Was können wir loswerden und was nicht? Wir können gucken, ob wir während des Winters nicht zugenommen haben um mit einer schnellen, wirksamen Diät anzufangen. Sind unsere Gelenke durch den Winter verschleißt, sollten wir wieder Gymnastik machen. Haben wir Lust auf mehr Bewegung an der frischen Luft, erledigt sich dadurch Gewichtsabnahme und mehr Aktivität von selbst.
Tiershootings sind ja so ziemlich das Anspruchsvollste in der Fotografie. Das liegt daran, dass Tiere in der Regel keine Regieanweisungen ausführen. Wir haben es trotzdem gewagt und unsere ersten Erfahrungen gemacht. Ziel war es, in kürzester Zeit ein paar brauchbare Fotos zu erhalten. Also musste alles gut durchdacht und vorbereitet werden. Der Plan sah vor, das Equipment aufzubauen und eine Szenerie zu entwickeln, vor dem das Tier, das in diesem Fall ein Hund war aufzunehmen.
Unsere Zeit ist unser Kapital, deshalb müssen wir sie richtig planen. Ich mache mir immer jeden Samstagabend Pläne für die Woche. Ich habe einen dicken Terminplaner, wo ich meine Vorhaben notiere. Außer einem Wochenplan ist es mir sehr wichtig, eine Tagesstruktur zu haben. Ich habe meine Rituale entwickelt, die mir helfen ein angenehmes und gutes Leben zu führen.
Ich wurde im Lazarett in Ueckermünde am 28.Juni 1988 geboren. Nach drei Jahren Leben wurde ich Westdeutscher.
Bis zu meinem 11. Lebensjahr lebte ich dann in einem Haus an der Küste. Danach schieden meine Eltern sich und ich zog zu meinem Vater nach Berlin.
Schon in jungen Jahren begann ich Soldat werden zu wollen, was aber in meinem 13. Lebensjahr durch einen Fahrradunfall unmöglich gemacht wurde.
Ich fuhr Fahrrad auf einem der Berge im Volkspark Friedrichshain, als vor mir ein Abgrund von ca. 1 Meter und 40 Zentimeter Tiefe das Ende der Fahrt bedeutete. Ich fiel diese runter und landete mit meinem Kopf auf Kopfsteinpflaster. Das hatte einen multiplen Schädelbasisbruch, ein schweres Schädelhirntrauma und 3 Wochen künstliches Koma zur Folge. Seitdem bin ich schwerbehindert.
Alles, was mich bewegt oder unbewegt lässt, sucht sich Platz. Sucht und kratzt. Sucht innen und außen, klopft und tropft, dringt hindurch. Und ich muss gar nichts tun, denke ich. Also tue ich nichts. Bin bewegt und irgendwie auch unbewegt, bin da und atme – vor dem Neustart die Luft.
Das neue Jahr hat begonnen und wir nehmen uns immer für die Zukunft viel vor. Der eine will noch ein paar Kilos abnehmen, der andere endlich den Führerschein machen, will sich einen Hund anschaffen. Manche wollen sparsamer leben, die anderen endlich ein Fitnessstudio besuchen.
Am Anfang des neuen Jahres nimmt man sich so viel vor.