Die Gedanken rasen durch meinen Kopf Gefühle gehen durcheinander Erschöpfung durch Wechsel aus Angst und Trauer Verwirrung Es ist nicht richtig, fühlt sich falsch an Schäme mich, aber kann auch nicht alleine sein Die Wege sind schwer, der Bus voll Versuche mich zu konzentrieren, verstehe es aber trotzdem nicht Bin müde, kann aber nicht schlafen Alles ist neu und doch so gewohnt Wünsche mir Frieden und Gelassenheit
Auf der Zinne stehe ich und frage mich: Warum nur ich? Warum es alles mir passiert, warum es alles hier passiert. Mich friert es schon bei dem Gedanken An die imaginären Schranken Unserer aller Wahrnehmung Und ebendrum sitz ich nun hier Und ritze, kritzle aufs Papier. Freue mich des Lebens Wendung Mein Bewusstsein voll auf Sendung, eine Endung seh ich nicht. Gen End des Tunnels noch kein Licht Und denke deshalb umso mehr, wenn’s Leben doch nur einfach wär, so würd ich meine Chance erkennen; den einzgen Weg könnt ich benennen und laufen immer gradeaus ganz grade aus der Qual hinaus, hinaus, hinaus ins Unbekannte unterwegs in neue Lande Auf der Suche nach dem Pfad, fernab vom ewig drehenden Rad und Rat, der Gute, wär doch teuer wie so manches alt’s Gemäuer ungeheuer lang nun schon, warte ich und voller Hohn lacht mir mein Schicksal ins Gesicht zerbricht die liebgewonnene Pflicht, erlischt mein letzter Funke Glaube und mein Körper liegt im Staube Doch ich glaube, hoffe weiter Kletter auf der Lebensleiter Ohn zu fragen einfach sehend Einen neuen Tag erflehend, der mir vielleicht die Lösung bringt, an dem die Welt neu für mich singt, an dem die Liebe mir neu lacht, Tag für Tag Und Nacht für Nacht.
Kunst, die am Computer erarbeitet wird, gibt es in allen Bereichen. Sei es Musik oder Bildkunst wie Druck, Malerei, Fotografie. Die künstlerischen Möglichkeiten nehmen zu, analoge und digitale Kunst beleben und bereichern einander. Hier sind einige Bildbeispiele computergenerierter Kunst eines Künstlers, der im Bereich digitales Design & Fotografie aktiv ist.
Es ist soweit! Wir haben wieder Sommer. Die Sonne steht hoch am Himmel und erfreut Klein und Groß mit ihren lieblichen Strahlen. Es gibt überall eine Fülle an Erdbeeren, Kirschen, Blaubeeren, Pfirsichen, Melonen und anderem.
Die Leute auf den Straßen zeigen mehr Körper und die Eisdielen sind übervoll. Am Abend treffen sich Freunde in Biergärten oder Kneipen. Überall fröhliche Menschen, die Coca Cola trinken.
In den Parks liegen viele Sonnenanbeter und nutzen die kostenlosen Sonnenstrahlen. Man sieht auch viele junge Mütter mit ihren Kinderwägen. Die Natur grünt und die Bäume geben Schatten. Es gibt jetzt nichts Schöneres als ein Picknick am See.
Die Berliner Gewässer sind ja bekannterweise sauber. Das Wochenende kann zum 2,5 Tage Urlaub werden. Wozu in die Ferne driften, wenn das Schöne vor der Tür steht. Unsere Küche wird von Obst und Gemüse beherrscht und wir essen lieber leichte Gerichte.
Abends sieht man auf den Balkonen Leute, die was trinken, rauchen und anregende Gespräche führen. Sommerzeit ist auch Partyzeit für Jung und Alt. Der Sommer ist kurz und jeder will die 3 Monate voll genießen. Eine schöne, fröhliche Sommerzeit wünscht Euch
Gestern, Mittwoch den 02.05.2018, war ein toller Tag! Weil im Fotoatelier gebaut wurde und deshalb dort nicht gearbeitet werden konnte, wurde für alle ein Ausflug zu zwei Ausstellungen angeboten. Wie seltsamerweise so oft, waren wir letztendlich nur ein kleiner Kreis von 5 Personen, der sich mit Herrn Schwarzenberger und einer Praktikantin auf den Weg gemacht hat.
Im Roten Rathaus wurde, im Rahmen des Kulturlotsenprogramms von VIA, eine Führung durch seine Räumlichkeiten angeboten. Es sind u.a. Gipsbüsten von berühmten Persönlichkeiten ausgestellt, welche für die Stadt Berlin von größerer Bedeutung sind, z. B. Alexander von Humboldt und die Gebrüder Grimm. Andere Persönlichkeiten, welche mit der Stadtgeschichte verbunden sind, kann man ebenfalls bewundern.
Zudem kann man derzeit im Roten Rathaus Geschenke von Staats- und Würdenträgern bewundern, welche – der jeweils zu der Zeit regierende Bürgermeister – in Empfang genommen hat. Das Teuerste unter ihnen ist eine Uhr von Wladimir Putin. Ihr Wert liegt bei 12000 Euro. Als besonderes Highlight für die Fußballbegeisterten ist dort zurzeit der DFB-Pokal ausgestellt. Diesen kann man leider nur noch bis Samstag, den 19.05.18 bestaunen.
Mit dabei waren verschiedene Leute aus unterschiedlichen VIA Projekten. Zwei unserer Leute waren für die Fotografie zuständig, ich für den Bericht. Ich empfand die Architektur des Gebäudes als sehr prunkvoll aber nicht protzig. Im Foyer war der Boden mit rotem und schwarzem Marmor ausgestattet, ein roter Teppich säumte die Treppe und kunstvoll bearbeitetes Glas schmückte die Fenster. Als wir im Wappenraum waren, konnte man jedes Wappen, jeden Bezirks von Berlin in den Fenstern bestaunen. Im Wappensaal tagt u.a. der Stadtrat. Danach ging es in den Festsaal, das größte Zimmer im gesamten Gebäude. Hier fiel einem sofort das Bild vom Berliner Kongress 1878 ins Auge. Ein Stück Zeitgeschichte.
Leider kann ich zur Aktivität der restlichen Gruppe nichts sagen, entgegen meines Auftrags, da das Das Rote Rathaus so beeindruckend war, dass es meine ganze Aufmerksamkeit forderte und auch bekommen hat. Ich denke, jeder der es einmal von innen bewundern durfte, würde mir das Nachsehen.
Der nächste Ausflug der VIA Kulturlotsen findet am Mittwoch, 20.06.2018 statt. Es geht in das Museum in der Kulturbrauerei. Dort erhalten wir um 11.00 Uhr eine Führung durch die Ausstellung »Alltag in der DDR«.
»Henny Walden Memoiren einer vergessenen Soubrette« von Silke Schütze erschienen im Rowohlt Verlag
Die Handlung des Buches spielt im Berlin der 30er Jahre. Die Autorin hat die Briefe und Tagebucheintragungen von Henny Walden aus der Provinz sehr gelungen zusammengestellt und zu einem lesenswerten Buch verarbeitet. Die Atmosphäre von Berlin in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg und dem Künstlerleben in der lebendigen Stadt, wird sehr gut wiedergegeben. Es ist ein sehr wahrhaftiges Dokument über die damalige Zeit, das zu einem gelungenen Buch ausgearbeitet wurde.
Es ist Freitag der 13. April. Es ist ein lauer Frühlingsnachmittag, für Abend sind Gewitter angesagt. Als ich in der Alten Feuerwache in der Marchlewskistraße ankomme, sind noch gut 45 Minuten bis zum Konzertbeginn. Auf der Bühne läuft der Soundcheck, und der scheint nicht gut zu laufen. Lautes Rauschen und Quietschen, dass ich versucht bin, mir die Ohren zuzuhalten. Die Stimmung der Musiker*innen scheint ebenso nicht die beste zu sein. Ein Start mit technischen Handicaps? Liegt das vielleicht am Freitag den 13.?